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Weiße oder farbige Decke: sicherer auswählen

Eine Decke muss nicht weiß sein. Farbe über Kopf wirkt jedoch anders als an einer senkrechten Wand; planen Sie sie deshalb zusammen mit dem gesamten Raum.

Veröffentlicht 21. August 20266 Min.Redaktion SAY MY COLOR
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Eine weiße Decke ist eine sichere Basis, aber nicht die einzige Möglichkeit

Eine weiße oder helle Decke unterstützt ein vertrautes luftiges Raumgefühl und lässt sich leicht mit den meisten Wandfarben kombinieren. Für ein geschlosseneres Gesamtbild kann eine hellere Variante der Wandfarbe oder sogar derselbe Farbton funktionieren.

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Eine farbige Decke verändert die Raumwirkung

Eine sattere oder dunklere Decke kann den Raum intimer und ausdrucksstärker machen. Das ist ein Gestaltungsmittel, kein universeller Trick zur optischen Höhenkorrektur. Proportionen, Licht und weitere Kontraste spielen mit hinein.

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Für Decken wird oft ein sehr niedriger Glanzgrad gewählt

Ein sehr mattes Finish reflektiert weniger Licht und lässt kleinere Untergrundfehler meist ruhiger wirken. Deckenfarben werden häufig bewusst mit sehr niedrigem Glanzgrad formuliert, um Ansätze und Unebenheiten weniger sichtbar zu machen.

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Deckenfarbe zusammen mit der Wand prüfen

  • die Decke morgens und bei Abendlicht beurteilen;
  • prüfen, ob das Weiß mit weißen Türen und Leisten kollidiert;
  • bei einer farbigen Decke den Ton mit Textilien und großen Möbeln vergleichen;
  • beim Streichen eines Raums wird die Decke in der Regel vor den Wänden gestrichen.
Quellen und Methodik · 2

Dieser Artikel ist ein eigenständiger redaktioneller Ratgeber von SAY MY COLOR. Quellen dienen der Faktenprüfung; Texte, Abbildungen und Markenauftritt der Herausgeber werden nicht reproduziert.

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