Interieur7 Min.

Wandfarbe mit Boden, Möbeln und Textilien kombinieren

Eine Wand ist kein isoliertes Bild. Ihr Farbton wird immer neben Boden, Sofa, Vorhängen und Holz wahrgenommen und sollte deshalb im Kontext gewählt werden.

Veröffentlicht 21. August 20267 Min.Redaktion SAY MY COLOR
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Mit den größten festen Flächen beginnen

Bleiben Boden, Sofa oder Stein-Arbeitsplatte, geben diese Elemente die Rahmenbedingungen vor. Prüfen Sie, ob sie warm, kühl oder relativ neutral wirken und welche Nebentöne sich darin wiederholen.

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Nicht alles muss denselben Unterton haben

Ein Interieur kann warme und kühle Elemente kombinieren. Entscheidend ist, dass der Übergang beabsichtigt wirkt: Wiederholen Sie eine Farbe an mehreren Stellen oder nutzen Sie einen Neutralton, der beide Materialgruppen verbindet.

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Auch Weiß muss abgestimmt sein

Weiße Wände und weiße Leisten können unterschiedliche Untertöne haben. Ist das eine deutlich cremig und das andere kühl-bläulich, kann der Kontrast zufällig wirken. Vergleichen Sie Weißtöne direkt neben Türen, Decke und Boden.

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Nicht nur ein schönes Muster, sondern das ganze Set prüfen

  • Wand + Boden;
  • Wand + große Möbel;
  • Wand + Textilien;
  • Wand + Decke und Leisten;
  • das gesamte Set bei Tages- und Abendlicht.
Je mehr feste Materialien Sie bei der Farbauswahl einbeziehen, desto weniger Überraschungen gibt es nach dem Streichen der ganzen Wand.

Praktisch ausprobieren

Farben des bestehenden Interieurs erfassen

Nutzen Sie Farben aus einem Raumfoto als Orientierung für eine abgestimmte Wandfarbe.

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Quellen und Methodik · 2

Dieser Artikel ist ein eigenständiger redaktioneller Ratgeber von SAY MY COLOR. Quellen dienen der Faktenprüfung; Texte, Abbildungen und Markenauftritt der Herausgeber werden nicht reproduziert.

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