Interieur6 Min.

Akzentwand: Wann sie einen Raum wirklich verbessert

Eine gute Akzentwand stärkt einen vorhandenen Blickfang. Eine schlechte schafft grundlos einen neuen.

Veröffentlicht 21. August 20266 Min.Redaktion SAY MY COLOR
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Beginnen Sie dort, wohin der Blick ohnehin fällt

Eine Akzentwand wirkt am überzeugendsten an einer architektonisch oder funktional wichtigen Fläche: hinter dem Kopfteil, am Kamin, hinter dem Sofa, in einer Nische oder in einer Zone, die bewusst hervorgehoben werden soll. So unterstützt die Farbe die Komposition, statt mit ihr zu konkurrieren.

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Ein Akzent kann offene Grundrisse zonieren

In einem großen offenen Raum kann eine eigene Farbe Arbeitsplatz, Essbereich oder Sitzzone markieren. Dafür muss nicht immer die ganze Wand gestrichen werden – manchmal genügt ein Farbblock oder eine Nische.

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Die Farbe sollte an anderer Stelle wiederkehren

  • in einem Bild oder Poster;
  • in Textilien;
  • in Möbeln oder Dekoration;
  • in einem helleren oder dunkleren Ton derselben Farbfamilie.
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Licht bleibt der wichtigste Test

Ein tiefer Farbton kann auf großer Fläche anders wirken als am Bildschirm. Legen Sie vor der endgültigen Entscheidung ein Muster an und beurteilen Sie die Wand bei echtem Tages- und Kunstlicht.

Hat der Raum bereits einen starken Blickfang – etwa Stein, auffällige Möbel oder große Kunst –, kann eine zusätzliche Akzentwand zu viel sein.

Praktisch ausprobieren

Akzentfarbe auswählen

Stellen Sie Basis- und Akzentfarbe zusammen und prüfen Sie beide anschließend im Raum.

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Quellen und Methodik · 2

Dieser Artikel ist ein eigenständiger redaktioneller Ratgeber von SAY MY COLOR. Quellen dienen der Faktenprüfung; Texte, Abbildungen und Markenauftritt der Herausgeber werden nicht reproduziert.

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