Eine Raum-Palette aus 3–4 Farben zusammenstellen, ohne den Raum zu überladen
Beginnen Sie nicht mit zehn schönen Farbtönen, sondern mit dem, was nicht verändert werden kann oder soll: Boden, Sofa, Fliesen und Holz.
Farbpalette des Artikels
Schritt 1. Bestehende Elemente festhalten
Boden, große Möbel, Stein, Fliesen und Holz nehmen viel sichtbare Fläche ein. Es ist deutlich einfacher, die Wandfarbe auf diese Materialien abzustimmen, als sie isoliert zu wählen und später alles andere passend zu machen.
Schritt 2. Grundfarbe wählen
Der Grundton nimmt meist die größte ruhige Fläche ein. Er muss nicht neutral sein, sollte aber mit den festen Materialien harmonieren und im wichtigsten Licht des Raums funktionieren.
Schritt 3. Begleitfarbe und Akzent ergänzen
Ein guter Ausgangspunkt ist eine große Grundfarbe, eine kleinere Begleitfarbe und kleine Akzente. Die bekannte 60–30–10-Regel ist als Balanceprinzip hilfreich, verlangt aber keine mathematische Vermessung jedes Gegenstands.
Schritt 4. Palette in einem Gesamtbild prüfen
- Muster neben Boden und Textilien legen;
- Zusammenstellung bei Tages- und Abendlicht fotografieren;
- den Farbton entfernen, der als einziger zufällig wirkt;
- die endgültige Farbe unbedingt auf einer größeren Fläche testen.
Praktisch ausprobieren
Farbkombination bearbeiten
Nutzen Sie Mixer und Farbauswahl als digitalen Entwurf der Palette vor echten Mustern.
Werkzeug öffnenQuellen und Methodik · 2
Dieser Artikel ist ein eigenständiger redaktioneller Ratgeber von SAY MY COLOR. Quellen dienen der Faktenprüfung; Texte, Abbildungen und Markenauftritt der Herausgeber werden nicht reproduziert.