Farben für Nord-, Süd-, Ost- und Westräume auswählen

Derselbe Farbton kann in einem Südraum ausgewogen und in einem Nordraum zu kühl wirken. Die Himmelsrichtung ist daher schon vor dem Musterkauf ein hilfreicher Filter.

Veröffentlicht 21. August 20267 Min.Redaktion SAY MY COLOR
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Nord: kühler und weicher

Nordlicht wirkt häufig kühler und kann blaue oder graue Untertöne stärker hervorheben. Wirkt der Raum ohnehin kalt, kann ein warmer Neutralton oder ein Farbton mit warmem Unterton ausgleichen.

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Süd: viel Licht und Wärme

Ein Südraum erhält meist mehr helles Tageslicht. Farben können heller und wärmer wirken; beurteilen Sie ihre Sättigung daher nicht anhand einer kleinen Karte.

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Ost und West verändern sich im Tagesverlauf

  • Ostfenster erhalten morgens das intensivste Licht;
  • Westfenster am Nachmittag und Abend;
  • einen Farbton, der zu einer Tageszeit gefällt, unbedingt auch zur entgegengesetzten Tageszeit prüfen.
04

Die Himmelsrichtung ist keine fertige Antwort

Fenstergröße, Etage, Bäume, Nachbargebäude, Raumtiefe und Leuchten können die Wirkung deutlich verändern. Nutzen Sie die Himmelsrichtung als Auswahlhilfe, nicht als Regel, die automatisch eine Farbe vorgibt.

Der beste Test ist ein großes Muster im echten Raum zu den Zeiten, in denen Sie sich dort am häufigsten aufhalten.

Praktisch ausprobieren

Raum analysieren

Nutzen Sie die Raumanalyse als Ausgangspunkt und bestätigen Sie die Farbe anschließend mit einem echten Muster.

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Quellen und Methodik · 2

Dieser Artikel ist ein eigenständiger redaktioneller Ratgeber von SAY MY COLOR. Quellen dienen der Faktenprüfung; Texte, Abbildungen und Markenauftritt der Herausgeber werden nicht reproduziert.

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