Dunkle Wände hell streichen – ohne endlose Anstriche

Der häufigste Fehler ist, einen kräftigen Altton nur mit immer mehr Deckfarbe überdecken zu wollen. Eine passende Vorbereitungsschicht kann Material und Zeit sparen.

Veröffentlicht 21. August 20266 Min.Redaktion SAY MY COLOR
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Zuerst den Zustand der Altbeschichtung prüfen

Die alte Wandfarbe ist nur ein Teil der Aufgabe. Der neue Anstrich braucht einen tragfähigen, sauberen und kompatiblen Untergrund. Abblätternde Stellen werden repariert, glänzende Flächen nach Anleitung angeraut und Verschmutzungen vor dem Überstreichen entfernt.

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Eine helle Grundierung kann unter einem hellen Finish helfen

Hersteller empfehlen, die Grundierungsfarbe auf den späteren Deckton abzustimmen: Helle und leuchtende Deckfarben lassen sich meist sinnvoller auf einer weißen oder hellgrauen Basis aufbauen. So muss die Deckfarbe nicht allein den alten Farbton überdecken.

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Nicht nach dem ersten Anstrich urteilen

Der erste Anstrich wirkt wegen Untergrundkontrast und unterschiedlicher Trocknung oft fleckig. Lassen Sie ihn gemäß Anleitung trocknen und beurteilen Sie die Deckung erst nach der empfohlenen Anzahl an Anstrichen.

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Materialbedarf für den tatsächlichen Farbwechsel kalkulieren

  • Ergiebigkeit der gewählten Farbe prüfen;
  • Fläche und Anzahl der Anstriche berücksichtigen;
  • prüfen, ob eine separate Grundierung nötig ist;
  • Reste verschiedener Produkte nicht aus Spargründen mischen, wenn ihre Verträglichkeit nicht bestätigt ist.
Quellen und Methodik · 2

Dieser Artikel ist ein eigenständiger redaktioneller Ratgeber von SAY MY COLOR. Quellen dienen der Faktenprüfung; Texte, Abbildungen und Markenauftritt der Herausgeber werden nicht reproduziert.

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